WAS BEDEUTET „TYPISCH“ JUNGFRAU, LÖWE, SKORPION...?

Astrologie ermöglicht einem Astrologen relativ schnell Potentiale, Umfeld und Chancen, einen roten Faden im Leben eines Menschen zu erkennen. Sie können Hilfestellungen geben, um sich selbst besser kennen zu lernen, vielleicht mit frischen Erkenntnissen neue Wege zu beschreiten oder Problemen auf den Grund zu kommen und Lösungen zu finden oder Entscheidungen zu erleichtern. Bei ihrer Arbeit werden immer wieder sternzeichenspezifische, also „typische“ Potentiale deutlich.

Hier setzt „Kinderzimmer mit 12 Sternen“ an und zeigt einige „typische“ Potentiale auf, die für die Einrichtung eines Kinderzimmers bedeutsam sind, also gute Vorlagen für die Entwicklung der Kinder bieten. Erwiesen ist ja nicht erst seit heute, dass wir auf der Schwelle zum Mehrberufler stehen und die Zeit der Einberufler vorbei ist. Je differenzierter also die Auswahl für mögliche Anlagen oder schlummernde berufliche Tendenzen in einem Kinderzimmer ist, desto besser kann ein potentieller Ausbildungsweg spielerisch gefördert werden.

Der anhaltende Beobachtungsprozess der Astrologen integriert wissenschaftliche Errungenschaften und unterschiedlichsteTrends in tradiertes Wissen. Damit bleibt die Astrologie aus unterschiedlichsten Blickwinkeln immer am Nabel der Zeit und „typisch“ erfährt laufend Erweiterung. In diesem Sinne versteht sich auch „Kinderzimmer mit 12 Sternen“ als ein weiterer Baustein zusammengefügten Wissens, der sich auf Kinder- Räume bezieht. Kunst und die kleinen Tricks der Inneneinrichter werden astrologisch interpretiert und ergeben als gleichwertige Quellen Basisinformationen für die „typischen Bedürfnisse“ des kindlichen Sternzeichens.

ZIEL: INDIVIDUALITÄT IM KINDERZIMMER OHNE »FALSCHE« REIZE

Bereits Kinder, die sich noch nicht äussern können, »erhalten eine Stimme«, damit sie von Farben und Dingen umgeben sind, die ihren Bedürfnissen ent­sprechen. Die ideale Einrichtung eines Kinderzimmers »wächst mit«, spricht die Sinne an, gibt dem Spielbedürfnis Vorlagen, stimuliert Intelligenz, Sozi­alkompetenz und Lernverhalten. »Falsche« Reize hingegen wirken hemmend und unterdrücken die eigenständige Entwicklung der kindlichen Sinne.